Der Wiener Bauernbund wünscht ein gesegnetes, frohes und erholsames Osterfest


Auch wenn die Kinder das anders sehen mögen, das bedeutendste Fest der Christenheit ist Ostern (und nicht das Geschenke-lastige Weihnachten). Denn in der „Heiligen Woche“, der „Hebdomada Sancta“, wie die Kirche in griechisch-lateinischer Sprache die Zeit vom Palmsonntag bis zur Auferstehung in der Osternacht nennt, gedenken Christen in aller Welt der Erlösung und Auferstehung.
Aber die Wurzeln des Festes, das mit vielerlei Brauchtum und Symbolik verbunden ist, reichen weiter, viel weiter zurück. Es geht darum, das Ende der Kälte und den Neubeginn, das Grünen und Blühen zu feiern; das Leben besiegt den Tod.
Und was wäre dieses Fest ohne Bäuerinnen und Bauern, Gärtnerinnen und Gärtner und Winzerinnen und Winzer, die all das bereitstellen, was damit verbunden ist: Eier und Lämmer, Osterpinzen und Kuchen, Palmzweige, Narzissen und Primeln, Schinken und Wein für die Ostertafel und eine Landschaft, die vom ersten zarten Grün erzählt.
Das Präsidium, der Vorstand und das Büro des Wiener Bauernbundes möchten daher allen Stadtlandwirten für ihren Beitrag ein kräftiges „Danke schön“ sagen und ein gesegnetes, frohes und erholsames Osterfest und ein paar ruhige Tage im Kreise der Familie wünschen.
Norbert Walter, Obmann
Elisabeth Lindner-Wolff, Direktorin

